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Inge Heym
"Was ist für mich ein guter Text? Wenn ich etwas erfahre, ob in Lyrik, Prosa oder Publizistik, über den Menschen und die Zeit in der er lebt."

geboren 1933 in Berlin Pankow als Inge Hohn. Nach einer Regieassistenz beim Berliner Rundfunk und dem Deutschlandsender in der Masurenallee und einer einjährigen Arbeit als Montiererin beim VEB Askania Teltow begann sie 1952 ein Pädagogik-Studium in Leipzig. 1954 war sie als Heimerzieherin im Kinderheim Königsheide Berlin tätig. 1955 Heirat mit Werner Wüste, 1958 Geburt des Sohnes Stefan. Von 1956 bis 1961 absolviert sie ein Studium an der Filmhochschule Babelsberg mit der Fachrichtung Regie und arbeitet dann ab 1962 als Dramaturgin und Szenaristin im DEFA Studio für Spielfilme.
1971 heiratet sie den Schriftsteller Stefan Heym.
Inge Heym löst 1982 ihren Vertrag mit der DEFA und ist seitdem freiberufliche Schriftstellerin. Sie schreibt Gedichte und Kurzgeschichten. Bücher: „Die Leute aus meiner Straße. Berliner Geschichten“, erschienen im Eulenspiegel-Verlag Berlin; Herausgeberin mehrerer Bücher von Stefan Heym: "Einmischung", "Immer sind die Männer schuld", "Offene Worte in eigener Sache", zuletzt: „Stefan Heym – Ich aber ging über die Grenze: Frühe Gedichte“
Inge Heym ist Ehrenmitglied der 2009 in Chemnitz gegründeten Internationalen Stefan-Heym-Gesellschaft.

Foto: © Helga Paris
Ariadne von Schirach
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