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Bernd Ruscher
"Ein guter Text muss die Möglichkeiten unserer Existenz in sich tragen, er muss nicht wahr, aber wahrhaftig sein."

geboren in Olbernhau, 10 Jahre nach dem großen Menschenschlachten, 1955. Glückliche Kindheit im Erzgebirge.
Dann „Auf einmal Schrecken, Schranke, Schule, Frohne/und Absturz in Versuchung und Verlust.“ Doch anders als im Gedicht „Imaginärer Lebenslauf“ von Rilke, gelang es mir, zu widerstehen und wurde nicht selber zum „Bieger“. Studium am Institut für Literatur in Leipzig.
Seit 1991 beschäftigt bei der Stadt Chemnitz. Erst verantwortlich für die Ressorts Literatur, Film/Medien und Darstellende Kunst. Danach Abteilungsleiter Kunst- und Kulturförderung und stellvertretender Kulturamtsleiter. Anschließend Referent im Dezernat für Soziales, Jugend und Familie, Gesundheit, Kultur und Sport. Darauf folgte die Leitung des Kulturbüros und ab 2011 die Tätigkeit als Betriebsleiter des kommunalen Eigenbetriebes „Das Tietz“.

Foto: © Ulf Dahl
Sarah Hofmann
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