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Jan Kuhlbrodt
Ein guter Text ist einer, der alle (Schreib-)Regeln verletzt und damit zum Verschwinden bringt.

geboren 1966 in Karl-Marx-Stadt/Chemnitz, studierte Politische Ökonomie in Leipzig, Philosophie in Frankfurt am Main sowie am DLL. Von 2007-2010 Redakteur der Literaturzeitschrift EDIT; Teilnehmer am Autorenförderungsprogramm der Stiftung Niedersachsen; Mitherausgeber der Reihe "Neue Lyrik", die seit 2011 beim Verlag poetenladen erscheint; Lehrbeauftragter am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Jan Kuhlbrodt erhielt 2014 den Sächsischen Literaturpreis und lebt als freier Autor in Leipzig. Zuletzt erschienen: die Gedichtbände "Verzeichnis: Gedichte" und "Wagnis Warteschleife" in der Lyrikedition 2000, die Romane "Schneckenparadies" (2008) und "Vor der Schrift" (2010) im Ploettner Verlag Leipzig. Gemeinsam mit Jürgen Brôcan gab er im poetenladen die Anthologie "Umkreisungen. 25 Auskünfte zum Gedicht" heraus. Zuletzt erschien in der Parasitenpresse Köln das Gedicht "Zentralantiquariat"

Foto: © Marie-Luise Marchand

Claudius Nießen
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